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Talentabwanderung
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Die Talentabwanderung ist die teilweise Abwanderung des Humankapitals (beispielsweise Wissenschaftler und allgemeiner Akademiker, Unternehmer, Erfinder oder Facharbeiter) einer Gesellschaft oder Volkswirtschaft. Es werden auch die Begriffe Talentflucht oder Talentschwund, englisch human capital flight (wörtlich ĂŒbersetzt Flucht des Humankapitals) oder brain drain (wörtlich ĂŒbersetzt Intellektabfluss), im Deutschen oft in der Ăbertragung Braindrain, Brain Drain oder Brain-Drain verwendet.
Es gibt weltweit einen Wettbewerb um die klĂŒgsten Köpfe, mit erheblichen Nachteilen fĂŒr die LĂ€nder, die nicht die Mittel haben, ihre Talente zu halten, und erheblichen Vorteilen fĂŒr die anderen LĂ€nder und fĂŒr die betroffenen Personen.
Neben die Ab- und Zuwanderung des Produktionsfaktors Arbeit tritt der Ab- und Zufluss des Produktionsfaktors Kapital. Die Entsprechung der Talentabwanderung ist die Kapitalflucht.
Das Gegenteil von Talentabwanderung ist die englisch Talentzuwanderung âbrain gainâ.
Contents
âą Auswirkungen
âą Vorteile
âą RĂŒckwerbung
âą Allgemein
âą Deutschland
âą Ăsterreich
âą Talentvergeudung
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Auswirkungen
Die Emigration besonders ausgebildeter oder begabter Menschen aus einem Land bedeutet fĂŒr das gebende Land volkswirtschaftliche Verluste, wogegen das aufnehmende Land von der Talentzuwanderung Vorteile zieht. Viele (nicht alle) wirtschaftliche und technologische BlĂŒtezeiten gehen auf Einwanderungswellen zurĂŒck, viele NiedergĂ€nge auf Auswanderung insbesondere der talentierteren Köpfe verfolgter Minderheiten.
Nachteiligte Auswirkungen
Hochqualifizierte ArbeitskrÀfte fehlen im Inland, was die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung behindern kann. Besonders problematisch ist das in Branchen mit FachkrÀftemangel. Die Investitionen in die Ausbildung von ArbeitskrÀften (z. B. durch staatliche Finanzierung der Ausbildung) kommen nicht mehr dem eigenen Land zugute. Schöpferische Köpfe und Innovationstreiber gehen verloren, was langfristig die WettbewerbsfÀhigkeit mindern kann. Der Brain Drain kann die Kluft zwischen Àrmeren und reicheren LÀndern verstÀrken, da qualifizierte ArbeitskrÀfte oft von EntwicklungslÀndern in IndustrielÀnder abwandern.
Neben nachteiligen wirtschaftlichen Auswirkungen entstehen auch sozial Kosten, wenn z. B. Kinder oder Ă€ltere Menschen im Ursprungsland zurĂŒckbleiben.
Vorteile
RĂŒckkehrer bringen oft neues Wissen, Technologien und Erfahrungen mit, welche die Entwicklung im Herkunftsland fördern können. Diaspora-Netzwerke ermöglichen Zusammenarbeit und Wissenstransfer zwischen Expatriates und ihrem Heimatland. Auswanderer senden oft Geld in ihre HerkunftslĂ€nder, was dort die Wirtschaft ankurbeln kann und deren Ăbertragungsbilanz durch RĂŒckĂŒberweisungen (Remittences) verbessern kann. Remittences fĂŒhren zu einer höheren Kaufkraft des empfangenen Haushalts. Sie sind zudem ein krisenfeste Quelle auslĂ€ndischer EinkĂŒnfte. In LĂ€ndern mit hoher Arbeitslosenquote kann die Abwanderung von FachkrĂ€ften die Belastung des Arbeitsmarktes mindern. Das fĂŒhrt zu einer besseren Allokation auf den Faktormarkt. Das geringere ArbeitskrĂ€fteangebot kann im Heimatland zu steigenden Löhnen fĂŒhren. Der Verlust von FachkrĂ€ften kann Regierungen dazu bewegen, bessere Arbeits- und Lebensbedingungen zu schaffen, um Talente im Land zu halten. Wenn ein Haushaltsmitglied im Ausland lebt, kann das zu niedrigen Lebenshaltungskosten fĂŒhren, da ein Haushaltsmitglied weniger versorgt werden muss.
Historische Beispiele
Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen (1453) flĂŒchteten viele byzantinische Gelehrte â u. a. Bessarion und Johannes Argyropulos â in den lateinischen Westen, insbesondere nach Italien. Dies trug nach Ansicht vieler Historiker zum Ende des Mittelalters und Beginn der Renaissance bei.cite-ref-1[1]
Immer wieder vorkommende Vertreibungen von Juden haben in daran teilnehmenden LĂ€ndern erhebliche Nachteile gehabt: Spanien dĂŒrfte unter anderem der Wegfall jĂŒdischer Bankiers seine GroĂmachtstellung des 16. Jahrhunderts gekostet haben.
Die Emigration von Hugenotten (verfolgte Protestanten aus Frankreich) nach PreuĂen brachte Nachteile fĂŒr Frankreich mit sich. Mit den Hugenotten und anderen in einigen Teilen Europas verfolgten Gruppen ging unter anderem viel handwerkliches Wissen nach PreuĂen.
Nach der nationalsozialistischen MachtĂŒbernahme folgte eine âSĂ€uberungâ des deutschen Wissenschaftssystems, der zahlreiche bedeutende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Opfer fielen. Die meisten von ihnen waren Juden oder jĂŒdischer Herkunft â z. B. die sogenannten Marsianer â, andere wurden wegen ihrer politischen Einstellung verfolgt. Die deutschen UniversitĂ€ten verloren auf diese Weise etwa ein FĂŒnftel ihres Lehrkörpers. Etwa 60 % der Betroffenen emigrierten, die meisten in die USA oder nach GroĂbritannien.cite-ref-2[2] Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sind erneut viele hochkarĂ€tige Wissenschaftler (u. a. im Rahmen der Operation Overcast), KĂŒnstler und Unternehmer insbesondere in die USA, nicht wenige auch in die Sowjetunion gegangen.
Eine starke Abwanderung lateinamerikanischer UniversitÀtsabsolventen gab es in den 1950er und 1960er Jahren. Zwischen 1950 und 1963 gingen rund 3000 argentinische und zwischen 1954 und 1963 mehr als 2300 chilenische Akademiker in die USA.cite-ref-3[3]
Als innerdeutsche Problematik stellte sich wĂ€hrend der deutschen Teilung die Talentabwanderung von der DDR in die Bundesrepublik Deutschland dar. Zahlreiche Akademiker, u. a. viele Ărzte, verlieĂen die DDR vor und auch noch nach dem Mauerbau 1961. Dies stellte ein wirtschaftliches Problem fĂŒr die DDR dar, weil sich die Rekrutierung neuer Eliten (in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik) immer schwieriger vollzog, wĂ€hrend die westdeutsche Wirtschaft von den gut ausgebildeten KrĂ€ften aus der DDR profitierte. In Ă€hnlicher Form trat dieses Problem im gesamten ehemaligen Ostblock auf.
Abwanderung heute
In Europa wird durch die Schaffung eines Binnenmarktes fĂŒr Arbeitnehmer, SelbstĂ€ndige und eines europĂ€ischen Bildungsraumes (abgekĂŒrzt EHEA von englisch European higher education area, âBologna-Prozessâ) und europĂ€ischen Forschungsraumes (abgekĂŒrzt ERA von englisch European research area) eine Diskussion um Talentwanderungen ausgelöst. Beispiele fĂŒr Talentwanderungsbewegungen:
âą InnereuropĂ€isch von sĂŒdlichen und östlichen LĂ€ndern in die reicheren LĂ€nder der EU, insbesondere in den Raum der Blauen Banane
⹠seit der US-PrÀsidentschaftswahl am 5. November 2024: aus den USA in andere IndustrielÀndercite-ref-4[4] Mehr als 1.900 renommierte Wissenschaftler (alle Mitglieder der National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine) warnen in einem offenen Brief vor der Politik der Trump-Regierung.cite-ref-5[5]
âą Aus Deutschland in andere LĂ€nder mit besseren Arbeitsbedingungen (siehe Hochschulrahmengesetz) oder Forschungsbedingungen (siehe z. B. Stammzellforschung, Embryonenschutzgesetz)
Laut DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) studierten in den Jahren 2000 bis 2019 (das letzte volle Jahr vor dem Beginn der weltweiten COVID-19-Pandemie) 8.640 bis 10.200 Menschen mit deutscher Schulbildung in den USA.cite-ref-6[6]
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt in ihrem globalen Verhaltenskodex zur internationalen Rekrutierung von Gesundheitspersonalcite-ref-7[7] EinschrĂ€nkungen fĂŒr die Anwerbung von GesundheitsfachkrĂ€ften aus LĂ€ndern vor, die einen kritischen Mangel an Gesundheitspersonal aufweisen. 2023 standen 55 Staaten auf der Liste dieser LĂ€nder. In Deutschland sieht § 38 BeschV vor, dass die Anwerbung aus diesen LĂ€ndern ausschlieĂlich durch die Bundesagentur fĂŒr Arbeit geschehen darf.cite-ref-8[8]
RĂŒckwerbung
Allgemein
Um zu erreichen, dass Studenten und Forscher nach erwĂŒnschten Auslandserfahrungen (z. B. das Erasmus-Programm) wieder in ihr Heimatland zurĂŒckkehren, haben mehrere LĂ€nder eigene MaĂnahmen und Netzwerke gestartet.
Durch die zeitliche Abfolge von Abwanderung und RĂŒckkehr der FachkrĂ€fte und Akademiker wird ein âTalentkreislaufâ (englisch brain circulation), eine Zirkulation von Menschen und deren Wissen unterstellt. Durch diese Zirkulation sei es möglich, ins Heimatland viel Wissen zurĂŒckzubringen, das fĂŒr die Entwicklung des Landes von Bedeutung sei. Kritiker dieser These weisen darauf hin, dass das Wissen der einzelnen Auswanderer in technologisch entwickelteren LĂ€ndern auf viel höherem Niveau kombinierbar ist (Effekte der Synergie und Emergenz), wĂ€hrend bei RĂŒckkehr in ein weniger entwickeltes Land dieses Kombinationsniveau nicht mehr gegeben ist. Dadurch ist der Nutzen fĂŒr die weniger entwickelten LĂ€nder deutlich geringer und der Entwicklungsabstand zu den entwickelteren LĂ€ndern verringert sich nicht bzw. vergröĂert sich weiterhin.
Deutschland
Derzeit kehrt nur jede vierte Fachkraft nach Deutschland zurĂŒck. GrĂŒnde dafĂŒr sind laut German Scholars Organization die schlechte Bezahlung und das schwer nachzuvollziehende Berufungsverfahren fĂŒr Professorenstellen in Deutschland sowie die bessere Betreuung von Forschung im Ausland. Dies fĂŒhrt zum Beispiel in der Wirtschaftswissenschaft dazu, dass von den 100 forschungsstĂ€rksten deutschen Volkswirten unter 45 Jahren jeder zweite auĂerhalb Deutschlands arbeitet, wie eine Studie vom April 2007 ergab.cite-ref-9[9]
Warum deutsche Akademiker auswandern und oftmals nicht nach Deutschland zurĂŒckkehren, ist empirisch bisher nicht untersucht. Ein möglicher, oft genannter Grund fĂŒr den dauerhaften Verbleib im Ausland ist, dass viele Akademiker zum Zeitpunkt des Wegzuges einer Altersgruppe angehören, bei der sich die sozialen und wirtschaftlichen LebensverhĂ€ltnisse schnell festigen (Heirat, FamiliengrĂŒndung, Integration der Kinder in ein anderssprachiges Schulsystem, Immobilienerwerb, Geldanlagen in der FremdwĂ€hrung). Diese Migranten und ihre Kinder finden im Ausland nicht nur starke neue Bindungen, sondern oftmals eine vollwertige Heimat, sodass fĂŒr einen Wunsch, in das Geburtsland zurĂŒckzukehren, eventuell gar keine Grundlage besteht.
Zum anderen berichten Akademiker, auch solche, die bereits eine Familie in Deutschland haben oder planen, in bestimmten LĂ€ndern (insbesondere skandinavischen, teilweise aber auch z. B. Frankreich und Spanien) bessere Bedingungen fĂŒr ihre WĂŒnsche vorzufinden, Arbeit, Karriere und Familie bei Beibehaltung eines hohen Lebensstandards und beruflicher wie persönlicher Selbstverwirklichung, Vermeidung eines âKarriereknicksâ u. v. m. vereinbaren zu können, was diese LĂ€nder zu attraktiveren Arbeits- und Lebensstandorten macht. Zuletzt werden auch â z. T. deutlich â höhere (Netto-)Akademikereinkommen (auch nach Bereinigung der Kaufkraftunterschiede) erörtert, die sich vor allem auch auĂerhalb des Wissenschaftsbetriebes zeigen. In den 2000er Jahren wurde zudem die prekĂ€re Lage am deutschen Arbeitsmarkt als weiterer Grund fĂŒr Abwanderung gesehen. Denn nicht nur Medizinern, Ingenieuren und Naturwissenschaftlern boten sich deutlich bessere berufliche und einkommensbezogene Chancen und Lebensperspektiven im Ausland, sondern auch Sozial- und Geisteswissenschaftlern, die beim Arbeitsmarkt in Deutschland als âSorgenkinder des Arbeitsmarktesâcite-ref-10[10], als nicht fachbezogen vermittelbar bis unerwĂŒnscht oder gar beinah als ĂŒberflĂŒssig angesehen wurden.cite-ref-11[11]
Zudem fĂŒhren viele LĂ€nder gezielt Anwerbeaktionen in Deutschland fĂŒr bestimmte Absolventen durch, zum Beispiel GroĂbritannien fĂŒr SozialpĂ€dagogen und Sozialarbeiter. Umgekehrt fördern einzelne BundeslĂ€nder die RĂŒckkehr Hochqualifizierter nach Deutschland.
Siehe auch
:
Arbeitsmigration#Politische Debatte
Ăsterreich
Das âNetwork for Researchersâ des Office of Science & Technology der österreichischen Botschaft in den USA dient der RĂŒckwerbung abgewanderter österreichischer Talente.
Talentvergeudung
Als âTalentvergeudungâ (englisch brain waste) wird die verwehrte oder verzögerte Anerkennung der Qualifikationen von Migranten aus deren Ursprungsland sowie das damit einhergehende Verbot der AusĂŒbung des erlernten Berufs kritisiert.cite-ref-12[12]cite-ref-r-tzer-2005-10-26-13-0[13]cite-ref-14[14] Im Einwanderungsland werden die FĂ€higkeiten der Migranten nicht so genutzt, wie es möglich wĂ€re.cite-ref-r-tzer-2005-10-26-13-1[13] Auf Seiten des Zuwanderers bleiben Hoffnungen oder Erwartungen unerfĂŒllt, und es kommt gegebenenfalls zu einer Dequalifikation. Man spricht so auch von einer âlose-lose-Situationâ fĂŒr alle Beteiligten.cite-ref-15[15]
Siehe auch
Literatur
âą Dittmar Dahlmann, Reinhold Reith (Hrsg.): Elitenwanderung und Wissenstransfer im 19. und 20. Jahrhundert. Klartext, Essen 2008, ISBN 978-3-89861-855-7.
âą Heiko FlĂŒgel: MobilitĂ€t, Exzellenz und Talentaustausch, Cuvillier, Göttingen 2011, ISBN 978-3-86955-611-6 (Zugleich Dissertation an der UniversitĂ€t Frankfurt am Main 2010).
âą Stefan Remhof: Auswanderung von Akademikern aus Deutschland: GrĂŒnde, Auswirkungen und GegenmaĂnahmen. Tectum, Marburg 2009, ISBN 978-3-8288-9686-4.
âą Friedrich Stadler (Hrsg.): Vertriebene Vernunft: Emigration und Exil österreichischer Wissenschaft 1930â1940. UnverĂ€nderte Neuauflage, Lit, MĂŒnster/Hamburg/Berlin/Wien/London 2004, ISBN 3-8258-7372-2 (Band 1) / ISBN 3-8258-7373-0 (Band 2.1) / ISBN 3-8258-7373-0 (Band 2.2).
âą Friedrich Stadler: Vertreibung, Transformation und RĂŒckkehr der Wissenschaftstheorie am Beispiel von Rudolf Carnap und Wolfgang StegmĂŒller. Lit, Wien 2010, ISBN 978-3-643-50165-3.
âą Lion Wagner: Kritik der Fiktion einer Transformation von Brain-Drain in Brain-Circulation, Rheinsberg 2016, ISBN 978-3-00-049874-9.
Weblinks
âą Artikel im Online-Handbuch des Berlin-Instituts fĂŒr Bevölkerung Und Entwicklung (Memento vom 24. MĂ€rz 2013 im Internet Archive) âVon Brain Drain zu Brain Circulationâ
⹠Politik verschlÀft Auswanderungstrend (Memento vom 25. April 2009 im Internet Archive). Migrationsexperte Klaus J. Bade im Interview mit tagesschau.de
âą Junge Teilnehmer des Thinkquest Wettbewerb in der Schweiz haben sich mit dem Thema befasst
âą Kampf um die Gehirne Telepolis
Einzelnachweise
cite-note-11. â Fall of Constantinople | Facts, Summary, & Significance | Britannica. Abgerufen am 14. Dezember 2024 (englisch): âMany modern scholars also agree that the exodus of Greeks to Italy as a result of this event marked the end of the Middle Ages and the beginning of the Renaissance.â
cite-note-22. â Michael GrĂŒttner: The Expulsion of Academic Teaching Staff from German Universities, 1933â45. In: Journal of Contemporary History, Jg. 57 (2022), S. 513â533.
cite-note-33. â Nikolaus Werz: Akademische Eliten: Zum Beispiel in Lateinamerika. In: Hermann Weber (Hg.): Zwischen Macht und Dienst: Eliten in Gesellschaft und Kirche heute. Katholischer Akademischer AuslĂ€nderdienst, Bonn 2001, S. 34â51, hier S. 46.
cite-note-44. â orf.at 1. April 2025: Trump entsetzt mit Vorgehen gegen Eliteunis
cite-note-55. â www.deutschlandfunk.de 2. April 2025: 1.900 Forschende warnen vor KĂŒrzungen im Wissenschaftsbereich â Drei Yale-Professoren verlassen Vereinigte Staaten (der Historiker Timothy Snyder, die Osteuropa-Expertin Marci Shore und der Faschismusforscher Janson Stanley)
cite-note-66. â daad.de: Akademischer Austausch zwischen Deutschland und USA
cite-note-77. â WHO health workforce support and safeguards list 2023. WHO, 8. MĂ€rz 2023, abgerufen am 27. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-99. â Handelsblatt (Memento vom 20. Mai 2007 im Internet Archive) abgerufen am 5. Dezember 2008.
cite-note-1010. â âArbeitsmarktbericht Akademikerâ, Bundesagentur fĂŒr Arbeit, 2004.
cite-note-1111. â Am Leben vorbei. In: Der Spiegel. Nr. 50, 2006 (online).
cite-note-1414. â Bettina Englmann, Martina MĂŒller: Brain Waste â Die Anerkennung von auslĂ€ndischen Qualifikationen in Deutschland, TĂŒr an TĂŒr Integrationsprojekte, Augsburg 2007
cite-note-1515. â Bettina Englmann, Martina MĂŒller, unter Mitarbeit von Tanja Gerschewske, Felix König, Dilek Tunay: Brain Waste. Die Anerkennung von auslĂ€ndischen Qualifikationen in Deutschland. In: TĂŒr an TĂŒr Integrationsprojekte gGmbH, Entwicklungspartnerschaft Integra.net. 2007, abgerufen am 8. Mai 2018. S. 18.